Das Hospiz für Hamburgs Süden

Jede Zeit des Lebens ist kostbar, auch und ganz besonders die letzten Tage. Unsere Gäste möchten diese Zeit in Würde und auf ihre ganz eigene Art erleben. Deshalb betreuen wir sie sehr individuell: Wir bieten Geborgenheit und Nähe, aber auch Stille und Distanz. Manche Gäste suchen im Garten und im Gemeinschaftsraum Kontakt. Andere ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück, um allein zu sein. Professionelle Pflegekräfte sowie engagierte Ehrenamtliche kümmern sich täglich um das Wohlergehen der Gäste und ihrer Angehörigen. Alter, Herkunft oder Religion spielen dabei keine Rolle – der Mensch allein zählt.

Cicely Saunders, die Begründerin der Hospizbewegung (1918-2005), erklärte es so: „Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können.“


„Helfen Sie mit und unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden“

Bettina Tietjen
(Schirmherrin des Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes)

Freundeskreis „Hospiz für Hamburgs Süden“

Am 31. März 2014 gründeten Schirmherrin Bettina Tietjen und das Hospiz-Kuratorium den Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes. Seitdem suchen wir regelmäßig neue Freunde und Partner. „Wie überall im Leben gilt auch hier: ohne Freunde geht es nicht“, sagte Bettina Tietjen bei der Gründungsfeier. „Das Schöne ist, dass man schon ab zehn Euro im Monat dabei sein kann. Unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden und werden Sie Mitglied im Freundeskreis!“.


Meldungen

Marmstorfer Teichwette hilft DRK-Hospiz

Für Beteiligte und Zuschauer war die Marmstorfer Teichwette Ende Januar bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung ein rundum gelungenes Spektakel. Nun hatte auch das Hospiz für Hamburgs Süden noch allen Grund, sich über die gut besuchte Veranstaltung des Schützenvereins Marmstorf zu freuen. Professor Dr. Garabed Antranikian, Präsident der Technischen Universität Hamburg-Harburg und als Wettpate bei der diesjährigen Teichwette im Einsatz, übergab zusammen mit Schützenkönig Helmut Franke einen symbolischen Scheck in Höhe von 829 Euro aus Erlösen des Festes an die Hospizleiterin Britta True.

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Rönneburger Schützen spenden fürs Hospiz

Björn Eilken, seit Ende April ehemaliger Schützenkönig von Rönneburg, hat – wie auch schon sein Vorgänger Ralf Meyer – im Laufe seines Königsjahres 2015/2016 auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden zugunsten des Harburger Hospizes gebeten. Ende 2016 rundeten er und seine Adjutanten den Erlös noch auf, so dass zuletzt die stolze Summe von 1.111,11 Euro für die gute Sache zusammen kam.

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Auszeichnung in Berlin

Große Ehre, viel Applaus: Für ihren langjährigen Einsatz im DRK-Hospiz in Harburg und ihr öffentliches Eintreten für Demenzkranke erhielt Moderatorin Bettina Tietjen am Mittwoch in Berlin den „Ehrenpreis für Öffentlichkeitsarbeit“ des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes (DHPV). „Die Hospizbewegung zu unterstützen, ist mir ein Herzensanliegen“, erklärte sie auf der Bühne.

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Partner und Unterstützer

Evangelisch Lutherischer Kirchenkreis

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