Das Hospiz für Hamburgs Süden

Jede Zeit des Lebens ist kostbar, auch und ganz besonders die letzten Tage. Unsere Gäste möchten diese Zeit in Würde und auf ihre ganz eigene Art erleben. Deshalb betreuen wir sie sehr individuell: Wir bieten Geborgenheit und Nähe, aber auch Stille und Distanz. Manche Gäste suchen im Garten und im Gemeinschaftsraum Kontakt. Andere ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück, um allein zu sein. Professionelle Pflegekräfte sowie engagierte Ehrenamtliche kümmern sich täglich um das Wohlergehen der Gäste und ihrer Angehörigen. Alter, Herkunft oder Religion spielen dabei keine Rolle – der Mensch allein zählt.

Kein Job wie jeder andere...

… kein Job ist wertvoller und macht glücklicher!

Wir suchen für unser Team zwei neue Pflegefachkräfte (m/w/d) in Teilzeit mit 30 Std./Woche. Unbefristet & so schnell wie möglich!

Hier finden Sie die komplette Stellenanzeige. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


„Helfen Sie mit und unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden“

Bettina Tietjen
(Schirmherrin des Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes)

Foto: Oliver Reetz

Freundeskreis „Hospiz für Hamburgs Süden“

Schirmherrin Bettina Tietjen und das Hospiz-Kuratorium haben im Frühjahr 2014 den Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes ins Leben gerufen. Seitdem suchen wir regelmäßig neue Freunde und Partner. „Wie überall im Leben gilt auch hier: ohne Freunde geht es nicht“, sagt Bettina Tietjen. „Das Schöne ist, dass man schon ab zehn Euro im Monat dabei sein kann. Unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden und werden Sie Mitglied im Freundeskreis!“.


Meldungen

Gartenplatz in Gedenken an Thomas Völsch

Ein Platz im Grünen für Gespräche oder eine ruhige Minute zwischendurch: Thomas Völsch, Harburgs vor gut zweieinhalb Jahren verstorbenem Bezirksamtsleiter, hätte der Pavillon aus hellem Holz bestimmt gefallen, der seit kurzem den Garten im Hospiz für Hamburgs Süden bereichert. Ermöglicht wurde er durch den Spendenaufruf der Familie.

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„Zeit für eine besondere Erfahrung“

„Zeit für eine besondere Erfahrung“: So bringt Dawid Bukowski sein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) auf den Punkt. Absolviert hat er es im DRK-Hospiz. Und kann diesen Ort für ein FSJ voller Überzeugung empfehlen.

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Open-Air-Musik als Überraschung

Ein üppiges, ausgedehntes Frühstück am Ostersonntag mit Gästen, Angehörigen und dem Team ist im DRK-Hospiz seit Jahren Tradition.

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Partner und Unterstützer

Evangelisch Lutherischer Kirchenkreis

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