Das Hospiz für Hamburgs Süden

Jede Zeit des Lebens ist kostbar, auch und ganz besonders die letzten Tage. Unsere Gäste möchten diese Zeit in Würde und auf ihre ganz eigene Art erleben. Deshalb betreuen wir sie sehr individuell: Wir bieten Geborgenheit und Nähe, aber auch Stille und Distanz. Manche Gäste suchen im Garten und im Gemeinschaftsraum Kontakt. Andere ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück, um allein zu sein. Professionelle Pflegekräfte sowie engagierte Ehrenamtliche kümmern sich täglich um das Wohlergehen der Gäste und ihrer Angehörigen. Alter, Herkunft oder Religion spielen dabei keine Rolle – der Mensch allein zählt.

Kein Job wie jeder andere...

… kein Job ist wertvoller und macht glücklicher!

Wir suchen für unser Team eine Pflegefachkraft (m/w/d) bis zu 35 Std./Woche. Unbefristet & so schnell wie möglich!

Hier finden Sie die komplette Stellenanzeige. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


„Helfen Sie mit und unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden“

Bettina Tietjen
(Schirmherrin des Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes)

Foto: Thomas Leidig

Freundeskreis „Hospiz für Hamburgs Süden“

Schirmherrin Bettina Tietjen und das Hospiz-Kuratorium haben im Frühjahr 2014 den Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes ins Leben gerufen. Seitdem suchen wir regelmäßig neue Freunde und Partner. „Wie überall im Leben gilt auch hier: ohne Freunde geht es nicht“, sagt Bettina Tietjen. „Das Schöne ist, dass man schon ab zehn Euro im Monat dabei sein kann. Unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden und werden Sie Mitglied im Freundeskreis!“.


Meldungen

Hospizwoche mit Filmabend

„Dir bleibt noch etwas Zeit, Dein Leben in Ordnung zu bringen. Drei Wochen…vielleicht.“ Dies ist der Anfang von „Okay“, dem tragikomischen Familiendrama des dänischen Regisseurs Jesper W. Nielsen. Im Rahmen der Hamburger Hospizwoche lädt das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Kooperation mit dem Kirchenkreis Hamburg-Ost und dem Hospizverein Hamburger Süden e. V. am Mittwoch, 13.10., zum Filmabend mit anschließender Diskussion in die Fischhalle Harburg ein.

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„Freud- und Leidkasse“ hilft dem Hospiz

Die Mitglieder der Tischler-Innung Hamburg im Bezirk Harburg waren sich einig: „Das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden ist der passende Empfänger für die Summe, die wir in unserer ,Freud- und Leidkasse‘ angespart hatten“, bringt Wilhelm Ewert den Beschluss der in der Innung organisierten Harburger Tischlerbetriebe auf den Punkt. Der langjährige Kassenwart und inzwischen in den Ruhestand gewechselte Tischlermeister besuchte gemeinsam mit Innungs-Vorstandsmitglied Heiko Pfeiffer die DRK-Einrichtung in Langenbek. Im Gepäck hatten die beiden Handwerker einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro.

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Freude über Spende von „Harburg schenkt“

Vielen Gästen im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden ermöglicht diese Spende einen Zugewinn an Lebensfreude: „Ein Rollstuhl stand schon lange auf unserer Wunschliste – mit den 500 Euro, die wir von ,Harburg schenkt‘ bekommen haben, konnten wir diesen Wunsch nun Wirklichkeit werden lassen“, freut sich Hospizleiterin Britta True.

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Partner und Unterstützer

Evangelisch Lutherischer Kirchenkreis

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