Das Hospiz für Hamburgs Süden

Jede Zeit des Lebens ist kostbar, auch und ganz besonders die letzten Tage. Unsere Gäste möchten diese Zeit in Würde und auf ihre ganz eigene Art erleben. Deshalb betreuen wir sie sehr individuell: Wir bieten Geborgenheit und Nähe, aber auch Stille und Distanz. Manche Gäste suchen im Garten und im Gemeinschaftsraum Kontakt. Andere ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück, um allein zu sein. Professionelle Pflegekräfte sowie engagierte Ehrenamtliche kümmern sich täglich um das Wohlergehen der Gäste und ihrer Angehörigen. Alter, Herkunft oder Religion spielen dabei keine Rolle – der Mensch allein zählt.

Cicely Saunders, die Begründerin der Hospizbewegung (1918-2005), erklärte es so: „Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch bis zuletzt leben können.“


„Helfen Sie mit und unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden“

Bettina Tietjen
(Schirmherrin des Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes)

Freundeskreis „Hospiz für Hamburgs Süden“

Schirmherrin Bettina Tietjen und das Hospiz-Kuratorium haben im Frühjahr 2014 den Freundeskreis zur Unterstützung des Harburger Hospizes ins Leben gerufen. Seitdem suchen wir regelmäßig neue Freunde und Partner. „Wie überall im Leben gilt auch hier: ohne Freunde geht es nicht“, sagt Bettina Tietjen. „Das Schöne ist, dass man schon ab zehn Euro im Monat dabei sein kann. Unterstützen auch Sie das Hospiz für Hamburgs Süden und werden Sie Mitglied im Freundeskreis!“.


Meldungen

Hausführung im DRK-Hospiz

Ein Hospiz stellen sich viele Menschen als düsteren und ausschließlich traurigen Ort vor. Wie wenig diese Vorstellung mit der Wirklichkeit zu tun hat, können Interessierte am Dienstag, 15. Oktober, im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden erfahren.
Im Rahmen der Hamburger Hospizwoche (13.-20. Oktober) geben Hospizleiterin Britta True und ihr Team an diesem Tag im Blättnerring 18 in Langenbek Einblicke in die hospizliche Arbeit.

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„Reise ans Meer“ bei schönstem Wetter

Ein kleiner Strand mit Liegestühlen und Buddelzeug für Kinder, Flammkuchen mit Lachs und leckere Fischbrötchen, Shantys vom Polizeichor „Blaue Jungs“ und vieles mehr: Das Sommerfest im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des maritimen Mottos „Rüm Hart – Klaar Kiming. Weites Herz – Klarer Horizont“. Mehrere hundert Besucher genossen den „Tag am Meer“, nutzten die Gelegenheit für Begegnungen, Genüsse und Gespräche und informierten sich über die Hospizarbeit.

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„Die Frage für mich war: Warum nicht?“

Es ist die Chance, eine besondere Erfahrung zu machen: Wer sich für ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im DRK-Hospiz in Langenbek entscheidet, erlebt Trauer, aber auch Lebensfreude und Humor. Das weiß Leonie, die im Sommer ihr FSJ im Haus am Blättnerring beendet. Dann wird wieder ein Platz frei für einen jungen Menschen, der sich gemeinsam mit dem 30-köpfigen Team um schwerkranke Gäste kümmern möchte. Bewerben ist ab sofort möglich.

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Partner und Unterstützer

Evangelisch Lutherischer Kirchenkreis

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