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„Ein beeindruckendes Haus“

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt besuchte das Hospiz

Im Garten des Hauses entstand schnell ein Austausch, bei dem ein hohes Maß an Vertrauen zu spüren war: Die frühere Bundesministerin überzeugte mit Sachkenntnis und Herz. Im Dialog mit dem DRK-Team des Hospizes interessierte sie sich zunächst für die Entwicklung der Einrichtung, die vor viereinhalb Jahren eröffnet wurde.
Neben Fragen zu den Pflegekräften stand auch das intensive Engagement der freiwilligen Helferinnen und Helfer im Mittelpunkt des Gespräches. Inzwischen unterstützen mehr als 30 Ehrenamtliche das DRK-Hospiz, das für den laufenden Betrieb weiterhin auf Spenden angewiesen ist.
Nach einem Rundgang durch die Zimmer und einem kurzem Verweilen im „Raum der Stille“ zeigte sich die Präsidentin gegenüber DRK-Vorstand Harald Krüger und Hospizleiterin Britta True bewegt: „Ein beeindruckendes Haus mit besonderer Atmosphäre.“
Gerda Hasselfeldt ist seit Dezember vergangenen Jahres neue Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes und damit die erste Frau an der Spitze der Hilfsorganisation. Die 67-Jährige aus Straubing engagiert sich ehrenamtlich für die größte humanitäre Hilfsorganisation Deutschlands.

Begleitet wurde DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt (5. v.l.) im Hospiz von Lothar Bergmann, Präsident des Harburger Roten Kreuzes (v.l.), DRK-Generalsekretär Christian Reuter, Hospizleiterin Britta True, Dr. Georg W. Kamp, Vorstand DRK-Landesverband Hamburg e. V., DRK-Vorstand Harald Krüger, Katrin Goetzke, stellvertretende Pflegedienstleiterin, und Rainer Barthel, Pressesprecher DRK Landesverband Hamburg e.V.

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