Kuratorium

Kuratorium

Vorsitzender des Kuratoriums

Peter Wigger – Vorsitzender

„Der Hospizgedanke bewegt Menschen. Menschen, die wahrnehmen, dass Sterben und Tod in unserer Gesellschaft nur einen allgemeinen Platz einnehmen und dass Sterbenskranke und ihre Angehörige zu oft mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten, ihrer Einsamkeit allein gelassen werden. Ich verstehe den Hospizgedanken als eine Haltung, eine Lebensanschauung.“

Präsident der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Prof. Dr. Dr. h.c. Garabed Antranikian

„Ich unterstütze das Hospiz für Hamburgs Süden, weil bei allem wissenschaftlichen Fortschritt am Ende eines Lebensweges die Menschlichkeit das Wichtigste ist.“

Präsident des Bäckerhandwerks    

Peter Becker

„Die Hospizinitiative in Harburg unterstütze ich gern aus vollem Herzen.In einem Hospiz kann ein Mensch in Würde sterben, wenn es im familiären Kreis nicht möglich ist. Allzu oft wird das Thema „Sterben“ in unserer Gesellschaft verdrängt.“

Fachamtsleiter im Bezirk Harburg und Nachbar am Blättnerring

Gerrald Boekhoff

„Ich unterstütze das Hospiz für Hamburgs Süden, weil es für mich selbstverständlich und ein Gebot der Nächstenliebe ist, unheilbar kranken Menschen mitten unter uns einen Ort zu schaffen, an dem sie liebevoll gepflegt und betreut werden bis zuletzt.“

Hamburger Abendblatt

Andreas Dey

„Sterben ist ein Teil des Lebens – in der Regel der unangenehmste. Aber entziehen können wir uns nicht, daher sollten wir uns damit auseinandersetzen, wie und wo wir sterben möchten.“

Wissenschaftssenatorin a.D., MdB und Wilhelmsburgerin

Dr. Herlind Gundelach

„Ich unterstütze das Hospiz für Hamburgs Süden, weil sterbende Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre letzten Tage nahe bei ihren Verwandten und Freunden zu verbringen; das gebietet uns die christliche Nächstenliebe.“

Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Prof. Elmar Lampson

„Der Tod ist die größte und schwerste Begegnung des Lebens. Der Tod meint jeden von uns ganz direkt und ganz allein. So einsam jedes Menschen Tod ist, so lebenswichtig ist es, dem Sterben seinen Raum zu lassen, es in die Mitte des Lebens hinein zu holen und dem Sterbenden Hilfe und Nähe zu geben. Der Tod trennt, aber gleichzeitig verbindet das Sterben alles: die Medizin, die Pflege, die Religion, die Seelsorge, die Künste und das soziale Leben.“

City-Managerin Harburg

Melanie-Gitte Lansmann

„Ich unterstütze das Hospiz für den Hamburger Süden, weil ich finde, dass das Leben bis zum Ende lebenswert bleiben soll. Dazu gehört auch, nicht zu sehr aus seinem vertrauten Lebensumfeld gerissen zu werden und für Familie und Freunde gut erreichbar zu sein.“

Unternehmerin in Harburg

Nicole Maack

Wir als Unternehmen und Familie unterstützen seit vielen Jahren das Hospiz für Hamburgs Süden. Ich sehe es als wichtige Aufgabe in der Gesellschaft, sich in diesem Bereich zu engagieren. Die Zeit, die ich bisher ehrenamtlich im Hospiz verbracht habe, hat mir gezeigt, mit wie viel Engagement und Freude dort gearbeitet wird, um das Leben bis zum Ende lebenswert zu machen.“

Ärztlicher Direktor Asklepios Klinik Harburg

Prof. Rudolf Töpper

„Das Harburger Hospiz ist ein wesentlicher Baustein in der medizinischen Versorgung der Süderelbe-Region. Harburg hat viel zu lange auf eine solche Einrichtung warten müssen. Die von den Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern dort geleistete Arbeit verdient höchsten Respekt und Unterstützung.“

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